7. Febru­ar 2025

CDU-Bürgerdialog mit Mechthild Heil MdB in Lantershofen: Grafschafter Christdemokraten freuten sich über regen Zuspruch und offene Diskussion

Die CDU-Bun­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te und Kan­di­da­tin zur Wahl am 23. Febru­ar, Mecht­hild Heil, war jetzt zu Gast im Win­zer­ver­ein Lan­ters­ho­fen. Die CDU-Graf­­schaft hat­te zum offe­nen Bür­ger­dia­log ein­ge­la­den und etwa 50 poli­tisch inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­gern war dem ger­ne gefolgt. Der CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Maik Hint­ze begrüß­te die Gäs­te, Mar­co Böhm, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der, über­nahm anschlie­ßend die Mode­ra­ti­on des Abends. Mecht­hild Heil berich­te­te einen Tag nach dem Ende des CDU-Bun­­des­­par­­tei­­ta­­ges in Ber­lin über die aktu­ell gute und geschlos­se­ne Stim­mung in der Par­tei. Sie ließ dabei auch die inten­si­ven Tage der letz­ten Sit­zungs­wo­che des Par­la­ments in Ber­lin Revue pas­sie­ren. Die Initia­ti­ven der CDU/C­­SU-Bun­­des­­tags­­frak­­ti­on zum The­ma der ille­ga­len Migra­ti­on waren aus ihrer Sicht richtig.

Heil dazu: „Die Men­schen, die zu uns kom­men, flie­hen vor Ter­ror, Unter­drü­ckung oder wirt­schaft­li­cher Per­spek­tiv­lo­sig­keit. Sie wol­len Schutz und sich hier ein neu­es Leben auf­bau­en. Ich bin der Ansicht, dass der deut­sche Staat bei­dem nicht mehr gerecht wer­den kann, da unse­re Sys­te­me und Struk­tu­ren hier­für gefühlt und tat­säch­lich über­las­tet sind. Unser Land braucht eine Atem­pau­se, damit wir auch künf­tig Men­schen, die vor Krieg und Ver­trei­bung flie­hen, hel­fen und den­je­ni­gen eine fai­re Chan­ce geben kön­nen, die bereits in unse­rem Land leben.“ Eine kla­re Absa­ge erteil­te sie – eben­so wie der Bun­des­par­tei­tag zuvor geschlos­sen – jeg­li­cher Zusam­men­ar­beit mit oder Dul­dung durch die AfD.

In einem regen Aus­tausch zu vie­len The­men hat­te die Gäs­te Gele­gen­heit, ihre Fra­gen zu stel­len oder ihre Posi­ti­on deut­lich zu machen. Ein­mü­tig­keit herrscht in jedem Fall bei der Zustim­mung zum Kurs von Kanz­ler­kan­di­dat Fried­rich Merz. The­men waren dabei ein neu­er Kurs in der Wirt­schafts­po­li­tik, Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung, die Reform des Bür­ger­gel­des sowie die Schaf­fung von Bau­land für jun­ge Familien.